Das Jahr an der Wall Street – ein Rückblick

2011 war ein turbulentes Jahr für die Wall Street. Unser Film fasst die Highlights zusammen.

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God bless the Euro

Skeptische Stimmung an der Wall Street: US-Vermögensverwalter scheinen den Euro bereits abgeschrieben zu haben. Auf Internetportalen überschlagen sich die Finanzprofis mit Kritik und Häme in Richtung Deutschland. Jens Kortes Wall Streeter bei der FTD

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Vertical Farming – wie sich Städte in Zukunft ernähren

Gemüse und Obst wird immer teurer. Nicht nur, weil die Folgen des Klimawandels den Landwirten weltweit zu schaffen machen, sondern auch, weil wir Menschen auf der Erde immer mehr werden. Bis 2050 rechnen Wissenschaftler mit einer Weltbevölkerung von mehr als 9 Milliarden. Bis dahin bräuchte man, um alle Menschen zu ernähren, eine zusätzliche Anbaufläche so groß wie Brasilien.
Unseren Film anschauen bei der Deutschen Welle.

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Kritik der Rating-Kritik

Da war sie, die gute Nachricht. Deutschland behält sein “AAA”-Rating. Was soll da die ganze Aufregung um Standard & Poor’s?
Jens Korte’s Kolumne in der FTD – der Wall Streeter

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Die Zeitbombe

Noch in der Krise kaufte die Bank of America kräftig zu – heute ist sie die gefährlichste Bank der Welt.
Lesen Sie unseren Text auf ZEIT Online

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Auf Spekulanten gezielt, Europa getroffen

Europas Politiker schränken die Spekulation mit Staatsanleihen ein. Doch statt Zocker zu behindern, schadet ihre Politik womöglich den Europäern selbst.
Unseren Text lesen auf Zeit Online.

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Rating-Agenturen – Wall Street hält Ratings für unverzichtbar

Über den Angriff der Europäer auf die Rating-Agenturen schütteln Investoren in den USA nur den Kopf. Selbst Kritiker halten die Vorwürfe der EU für falsch. Heike Buchter für die ZEIT.

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#twitter #agriculture @cme

“tweeting farmers & commodities on swiss radio. Thanks to @zjhunn #SM #agchat http://tinyurl.com/4xqyckf

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Schuldenkrise – “Es wird eine Revolution geben”

Die Krise dauert an, Misswirtschaft und hohe Steuern machen die Amerikaner mürbe. Wie gespalten die Bevölkerung ist, zeigt ein Besuch in Nassau County. Den Artikel von Heike Buchter lesen bei Zeit Online

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Helden nach Feierabend

Die Sozialsysteme in den USA sind ein Graus, Arbeitslosenhilfe weit unter Hartz IV-Niveau und die Armen sehr viel ärmer als man es von einer führenden Wirtschaftsnation erwarten würde. In Zeiten von wachsender sozialer Ungleichheit und Unsicherheit besinnen sich viele Amerikaner wieder auf selbstlose Hilfe für andere: Sie werfen Münzen in abgelaufene Parkuhren oder schlichten spätabends Streit in Bars. Sie nennen sich „Real Life Superheroes“ – Helden des Alltags. Für den WDR haben wir einen bei seinen „Heldentaten“ begleitet.

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new york german press ist das größte unabhängige Korrespondentenbüro an der Wall Street. Wir berichten aus erster Hand über Macher, Märkte und Milliarden.